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<title>RSS von TechnoBeat - Webradio, Internetradio, Onlineradio, Techno, Radio</title>
<description>RSS News Feed</description>
<link>http://www.technobeat.at</link>
<language>de-DE</language> <item>
  <title><![CDATA[DJ_Hammertime gibt Technobeat.At sein Zeugniss]]></title>
  <description><![CDATA[<img src=http://www.technobeat.at/images/news-pics/1249_1327675899.png align=left>  <br />
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			    <tr><td><a href="javascript:Toggle('xx_1')"><img alt="read more" src="http://www.technobeat.at/images/icons/expand.gif" border="0" id="ToggleImg_xx_1"> Weiterlesen</a></td></tr><br />
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				  <td style="padding-left: 16px;"><span id="ToggleRow_xx_1" style="display:none"><br />
<a href="http://www.technobeat.at/index.php?site=profile&id=35">DJ_Hammertime</a>&nbsp;gibt Webradio TechnoBeat.At das erste Zeugniss. Hoffe die Idee gefällt euch. Die Idee ist aus Langeweile erstanden und will mehr Aktion auf Technobeat.At bringen und hier das Zeugniss.<br />
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<img src=http://www.technobeat.at/images/news-pics/1249_1327676003.png align=left><br />
</span></td></tr></table> ]]></description>
  <author><![CDATA[dj-hammertime@gmx.de (DJ_Hammertime)]]></author>
  <link>http://www.technobeat.at/index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;1249</link>
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  <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:50:50 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[ Music-Blog wird am 01.02.2012 durchstarten.]]></title>
  <description><![CDATA[<img src=http://www.technobeat.at/images/news-pics/1247_1327225022.png align=left><br />
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			    <tr><td><a href="javascript:Toggle('xx_1')"><img alt="read more" src="http://www.technobeat.at/images/icons/expand.gif" border="0" id="ToggleImg_xx_1"> Weiterlesen</a></td></tr><br />
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				  <td style="padding-left: 16px;"><span id="ToggleRow_xx_1" style="display:none"><br />
Um ehrenamtlich als Deejay  in unserem Partner Projekt tätig werden zu können, musst du einige Bedingungen erfüllen. Gehe die Liste durch und überlege dir, ob deine Bewerbung Aussicht auf Erfolg haben kann.<br />
Du bist mindestens 14 Jahre alt<br />
Du bist motiviert, zuverlässig, freundlich, kommunikativ, teamfähig, engagiert, verantwortungsvoll und ideenreich Du besitzt ausreichend Hard- & Software (DJ-Equipment, ICQ Oder MSN ,Teamspeak 3, Streamsoftware, eMail-Client).<br />
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Wenn ja dann schick dein Track auf der Email Adresse von dj-hammertime@gmx.de.<br />
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Hast du weitere Fragen dann schick sie auch an der Mail Adresse vom DJ_Hammertime,<br />
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Mit freundlichen Grüßen<br />
<a href="http://www.technobeat.at/index.php?site=profile&id=35">DJ_Hammertime</a>&nbsp; </span></td></tr></table> ]]></description>
  <author><![CDATA[dj-hammertime@gmx.de (DJ_Hammertime)]]></author>
  <link>http://www.technobeat.at/index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;1247</link>
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  <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:36:23 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[Ermittler: Feuer ist im Kinderzimmer ausgebrochen]]></title>
  <description><![CDATA[<img src=http://www.technobeat.at/images/news-pics/1246_1327005342.jpg align=left><br />
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"Kein Feuer im Erdgeschoss"<br />
Das verheerende Feuer, bei dem in Aachen drei kleine Jungen starben, ist in deren Kinderzimmern im Dachgeschoss ausgebrochen. "Im Erdgeschoss war kein Feuer", sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr, Jürgen Wolff.<br />
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Nachdem Feuerwehrleute das Haus innen mit Baustützen gesichert hatten, begannen Ermittler und Sachverständige mit der Suche nach der genauen Brandursache. Bei dem Feuer waren drei Geschwister im Alter von zwei, vier und fünf Jahren auf der ersten Etage gestorben.<br />
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Die Eltern hatten es geschafft, ein einjähriges Kind in Sicherheit zu bringen. Nach Angaben eines Zeugen war der Vater danach mit einem Feuerlöscher in das brennende Haus gelaufen, um die anderen Kinder zu retten. Er kam aber nicht zu ihnen durch. Zusammen lagen die Leichen der Geschwister unter einem Fenster. Zwei weitere Kinder der Familie waren zur Zeit der Katastrophe in der Schule. <br />
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Trauernde legen Blumen und Grablichter ab<br />
Wolff sagte, es habe nur im oberen Teil des Hauses gebrannt. Das Feuer sei wohl im ersten Obergeschoss ausgebrochen. Der Vermieter hatte während der Löscharbeiten gesagt, dass sich dort die Kinderzimmer befanden. Am Tag nach der Katastrophe fanden Feuerwehrleute zwei Katzen der Familie, die sich im Parterre verkrochen hatten. Sie wurden unversehrt zur Familie gebracht.<br />
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Während die Helfer Schutt aus dem Haus transportierten, legten Trauernde Grablichter und Blumen vor dem Haus ab. "Die Familie ist total traumatisiert", sagte eine Sprecherin der Stadt Aachen. Die Stadt kümmere sich um Hilfe für die Familie, die vor dem Nichts stehe. Die 27 und 29 Jahre alten Eltern seien mit dem jüngsten Kind bei einem Freund. Die beiden acht und neun Jahre alten Geschwister, die nicht zu Hause waren, seien bei der Oma untergebracht.</span></td></tr></table><br />
]]></description>
  <author><![CDATA[ManuelLubold@gmx.de (MPH)]]></author>
  <link>http://www.technobeat.at/index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;1246</link>
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  <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:35:29 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[LKW kracht in Schlafzimmer: Fahrer tot]]></title>
  <description><![CDATA[<img src=http://www.technobeat.at/images/news-pics/1245_1327004818.jpg align=left>  <br />
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			    <tr><td><a href="javascript:Toggle('xx_1')"><img alt="read more" src="http://www.technobeat.at/images/icons/expand.gif" border="0" id="ToggleImg_xx_1"> Weiterlesen</a></td></tr><br />
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				  <td style="padding-left: 16px;"><span id="ToggleRow_xx_1" style="display:none"><br />
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'Heike, wir müssen hier raus'<br />
In Thüringen wurde ein Ehepaar sehr unsanft aus dem Schlaf gerissen: Ein Sattelschlepper krachte mit seiner Ladung von 25 Tonnen Stahlschrott ins Schlafzimmer des Hauses. Der Fahrer kam bei dem Unfall ums Leben. Die Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Unfallursache war nach Angaben der Polizei Suhl zunächst unklar. Möglicherweise war der Fahrer bei Glatteis zu schnell unterwegs.<br />
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"Wir hatten großes Glück, das uns nichts passiert ist", sagte der Bewohner Dieter Böhme. Am Morgen gegen 3.45 Uhr hatte ein mächtiger Krach den 67-Jährigen aus dem Schlaf gerissen. "Ich habe im Bett gesessen und gerufen: 'Heike, wir müssen raus!'" Umhüllt von einer dichten Staubwolke bahnte er sich mit seiner 66 Jahre alten Frau durch Mauerstücke, Dreck und den gesplitterten Schlafzimmerschrank einen Weg hinaus ins Freie.<br />
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Der Sattelschlepper war auf dem Zubringer zur A71 bei Meiningen-Nord in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen. Der Laster mit blauem Führerhaus durchschlug die Wand zum Schlafzimmer. Die Wucht des Aufpralls riss die ganze Hausecke weg. Der 42 Jahre alte Fahrer wurde aus dem Führerhaus geschleudert und erlag noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen. Ein Sachverständiger soll nun den Lastzug untersuchen.<br />
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"Wir sind körperlich nicht verletzt, aber seelisch", sagte Dieter Böhme. Noch müssen die Eheleute bangen, ob sie ihre Heim je wieder beziehen können. Während die Böhmes vorerst bei Bekannten im Ort unterkamen, versuchten Feuerwehr und Mitarbeiter des Technischen Hilfswerkes THW, das Haus mit Stützen und Holzbalken abzusichern.<br />
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Erst danach könne der Laster aus dem einsturzgefährdeten Haus geborgen werden, sagte ein Polizeisprecher. Die Arbeiten dauerten den ganzen Donnerstagvormittag an. Der Schaden beläuft sich nach ersten vorläufigen Schätzungen auf rund 200.000 Euro.</span></td></tr></table><br />
]]></description>
  <author><![CDATA[ManuelLubold@gmx.de (MPH)]]></author>
  <link>http://www.technobeat.at/index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;1245</link>
  <guid>http://www.technobeat.at/index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;1245</guid>
  <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 21:25:57 +0100</pubDate>
 </item> <item>
  <title><![CDATA[Schiffsunglück in Italien: Taucher finden fünf weitere Leichen]]></title>
  <description><![CDATA[<img src=http://www.technobeat.at/images/news-pics/1244_1326824524.jpg align=left>  <br />
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Medienbericht: 1. deutsches Opfer identifiziert<br />
Taucher haben fünf weitere Leichen in dem havarierten Kreuzfahrtschiff Costa Concordia gefunden. Die Toten seien im überfluteten Heckteil des gekenterten Schiffes entdeckt worden, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Damit erhöht sich die Zahl der gefundenen Toten auf elf. Ob sich unter den entdeckten Leichen auch weitere der zwölf vermissten Deutschen befinden, ist noch nicht bekannt. Unterdessen fürchten sich die Bewohner der Insel Giglio eine Umweltkatastrophe.<br />
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Die Suche nach Vermissten auf dem Kreuzfahrtschiff war am vierten Tag nach der Havarie vor der italienischen Küste fortgesetzt worden. Nach einer Pause über Nacht setzten die Rettungsmannschaften am Morgen auch Sprengstoff ein, um sich einen Weg durch Trümmer und andere Hindernisse zu bahnen, sagte ein Sprecher der Küstenwache auf der toskanischen Insel Giglio. Bislang wurden elf Tote geborgen. Unter den Toten befindet sich offenbar mindestens ein Deutscher. Das meldet der italienische Staatsrundfunk RAI. Bei dem Toten handelt es sich um den Mann, der am Montag als sechstes Opfer geborgen wurde.<br />
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Eine Bestätigung dafür, dass ein deutsches Todesopfer identifiziert sei, gab es vom Außenministerium in Berlin zunächst nicht. Jedoch sagte der italienische Zivilschutzchef Franco Gabrielli: "Mir scheint, dass das am Montag geborgene Opfer deutscher Nationalität ist."<br />
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Bei den zuletzt geborgenen Toten handelt es sich um eine Frau und vier Männer im Alter von 50 bis 60 Jahren. Nach Angaben der Küstenwache trugen sie Schwimmwesten und wurden an einem Sammelpunkt gefunden.<br />
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Unklarheit herrschte über die Zahl der Vermissten. Italienische Behörden sprachen von 29 Menschen, darunter 14 Deutsche, 6 Italiener, 4 Franzosen, 2 Amerikaner sowie je ein Ungar, Inder und Peruaner. Das Auswärtige Amt geht von 12 Deutschen aus, allerdings wird dort Hinweisen auf weitere Verschollene nachgegangen. Fünf Vermisste stammen demnach aus Hessen, je zwei aus Berlin, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen und eine Frau aus Bayern. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) versprach, das Schicksal der Vermissten schnell aufzuklären. Die Verantwortlichen müssten zur Rechenschaft gezogen werden.<br />
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Die lokalen Behörden gehen davon aus, dass das Wetter bis Donnerstag gut bleibt. Die Rettungsarbeiten könnten auf jeden Fall bis dahin fortgesetzt werden. "Wir wollen das gute Wetter ausnutzen und versuchen, soweit wie möglich voranzukommen", erklärte Filippo Marini von der Küstenwache.<br />
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Italiens Umweltminister Corrado Clini sagte, zur raschen Bewältigung des Unfalls und seiner Folgen werde offiziell der Notstand erklärt. Es gehe darum, die etwa 2.400 Tonnen Treibstoff so schnell wie möglich aus den Tanks des Schiffes zu holen. Die Reederei Costa Crociere sei aufgefordert, bis zum Mittwoch einen Plan für das Abpumpen vorzulegen und innerhalb von zehn Tagen dann anzugeben, wie sie das gekenterte Schiff abtransportieren wolle. Clini befürchtet erhebliche Umweltschäden, sollte der Treibstoff auslaufen, zumal das Wrack weiter in die Tiefe abrutschen könnte.<br />
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Auch Naturschützer warnen vor einer Umweltkatastrophe. "Bei einem Austritt stellt das Öl eine tödliche Gefahr für zehntausende Meerestiere dar, die in dem 1996 gegründeten Nationalpark Toskanischer Archipel leben", erklärte Meeresschutzexperte Kim Detloff vom Naturschutzbundes Deutschland (Nabu). "Bereits wenige Tropfen Öl führen dazu, dass das Federkleid von Seevögeln seine isolierende Wirkung verliert."<br />
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Möglicherweise müssen die Versicherer einen Schaden von mehr als einer halben Milliarde Euro einkalkulieren. Die Summe von 500 Millionen Euro könne leicht überschritten werden, berichtete die 'Financial Times Deutschland' unter Berufung auf Versicherungskreise.</span></td></tr></table> <br />
]]></description>
  <author><![CDATA[ManuelLubold@gmx.de (MPH)]]></author>
  <link>http://www.technobeat.at/index.php&#63;site&#61;news_comments&amp;newsID&#61;1244</link>
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  <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:21:38 +0100</pubDate>
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